Moor, Klima und eine nachhaltige Nutzung – die Kombination gewinnt in der Medien an Aufmerksamkeit, lokal wie überregional. Die Partner im toMOORow-Projekt kommunizieren an etablierte Medien und Medien-Start ups, für Fachwelt und Laien, für große wie kleine Interessierte. Hier finden Sie eine Übersicht .
Moor auf die Ohren
Hören was Medien über Moor und unsere Arbeit berichten - per Radio, Print und online... hier entlang
Weitere Neuigkeiten
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Zurück in die Zukunft: Die ‚Power to the Peatlands’-Konferenz 2026
Als PaludiAllianz waren wir bei der „Power to the Peatlands“-Konferenz in ’s-Hertogenbosch (Niederlande) dabei. Mit über 700 Teilnehmenden aus Wissenschaft, Politik und Praxis war es das europaweit größte Treffen zum Thema Moore und ihrem Management. Unter dem Motto „Back to the Future: imagining tomorrow, acting today“ ging vor allem darum, wie wir visionäre Ideen in konkrete Handlungen übersetzen.
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Moor kann mehr: Wie OTTO Verpackungen mit Paludi-Biomasse revolutioniert
Auch wenn OTTO nach Möglichkeit auf zusätzliche Verpackungen verzichtet, benötigen viele Artikel weiterhin einen stabilen Versandkarton. Genau hier setzt eine wegweisende Lösung an, die jetzt skaliert wird: der OTTO Paludi-Versandkarton. Er besteht zu mindestens 10 Prozent aus Paludi-Biomasse. Genauer gesagt aus Seggen, die auf wiedervernässten Moorflächen wachsen. Im Interview erklärt Karla Jabben, Senior Sustainability Managerin, wie dieser Meilenstein in der Praxis gelingt, welche logistischen Hebel dafür bewegt werden müssen und warum echter Wandel nur im starken Verbund gelingt.
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Politische Weichen für den Moorschutz: Interview mit MdB Niklas Wagener
Gemeinsam mit Niklas Wagener (MdB, Bündnis 90/Die GRÜNEN) und weiteren Mitarbeitenden aus dem Bundestag hat das toMOORow-Team diesen Sommer die wiedervernässten Moorflächen in der Sernitz-Niederung besucht. Dort haben sie selbst erleben können, wie sich die ehemals trockengelegten Flächen in eine feuchte, kühlende Landschaft verwandeln. Welche politischen Weichen gestellt werden müssen, um diese Transformation für den Klima- und Biodiversitätsschutz großangelegt realisieren können, erklärt Niklas Wagener im Interview.